Die Mitglieder

Foto Fran MediumFrancisco Ferrero – Klavier

Begann sein Klavierstudium in Córdoba, mit verschiedenen Lehrern, unter anderen Lidia Mazzieri und Hermes Balm. Nach ein paar Jahren Privatunterricht, trat er im Jahr 2005 ins Félix T. Garzón Konservatorium ein, wo er unter der Leitung der Professoren Jorge Romero und Victoria Asurmendy seine Kenntnisse vertiefte. Parallel studierte er in der Nationalen Universität Córdoba, die er 2010 erfolgreich abschloss und den Preis der Universität für akademische Verdienste erhielt.

Im Jahr 2011 siedelte er nach Buenos Aires über, um seine Kenntnisse in Tango und Folklore an der “Escuela de Música Popular de Avellaneda” unter Leitung der Lehrer Julián Peralta, Adriana Leguizamón und Juancho Farías Gómez, zu vertiefen

Währenddessen nahm er weiterhin Klavierunterricht mit Nicolás Ledesma und Lilian Saba. Im gleichen Jahr beginnt er sein Studium an der Tangoschule “Escuela de Tango Emilio Balcarce” unter Leitung von Victor Lavallén, das er mit der Aufnahme der CD “Mistonguero” 2012 abschliesst.
Seit 2010 spielt er im Tango Trio “Las Luces” als Pianist und übernimmt die Arrangements.

Seit 2011 ist er der Pianist und künstlerischer Leiter des SEXTETO VISCERAL, und macht die Arrangements.

Foto Nico MediumNicolás Maceratesi Bandoneon

Beginnt sein Studium im Jahr 2003 mit Leonardo Álvarez, Lehrer für Musiktheorie und Gitarre. 2004 tritt er ins Konservatorium „Juan Manuel de Falla“ ein, wo er seine Kenntnisse perfektioniert bis 2006.

2007- 2009 studiert er als letzter Schüler unter der Aufsicht von Marcos Madrigal Bandoneon. Nachdem Madrigal in den Ruhestand getreten ist, kriegt Nicolás ein Stipendium um sein Studium in der “Academia Nacional del Tango” unter der Leitung von José Luis Motta fortzusetzen.

Seit 2008 spielt er als Bandoneonist im Orchester “Alberto Di Paulo”, im “Sexteto De Angelis” und tritt in der “Confitería Ideal” auf.

2011 beginnt er sein Studium an der Tangoschule “Escuela de Tango Emilio Balcarce” unter Leitung von Victor Lavallén, das er mit der Aufnahme der CD “Mistonguero” 2012 abschliesst.

2011 beginnt er sein Studium an der Tangoschule “Escuela de Tango Emilio Balcarce” unter Leitung von Victor Lavallén, das er mit der Aufnahme der CD “Mistonguero” 2012 abschliesst. Im gleichen Jahr tritt er dem SEXTETO VISCERAL als Bandoneonist bei und übernimmt Teil der Arrangement. Er ist Mitglied der Kompanie “Tango: Viaje al Sentimiento”, mit der er durch verschiedene Städte Brasiliens reiste. Ausserdem ist er Teil der Gruppe “Araca Tango”. 2012 tritt er dem “Trio Revirado” als Bandoneonist und Arrangements bei, und spielt im “Quinteto de Oscar Kraimer”. Er unternimmt eine Reise durch verschiedene Städte Italiens mit der Kompanie “Tango Macho” der Brüder Macana.

2013 wurde er eingeladen sich der Rockband “Maturana” anzuschliessen, die für den Carlos Gardel Preis nominiert wurde. Ausserdem spielt er Bandoneon im “Quinteto de Amelita Baltar” und in der Tangogruppe “Marcapiel”. Er reiste nach Australien als Solo Bandoneonist und musikalischer Leiter der Kompanie “Tango y nada mas”.

Foto Mauro MediumMauro Paternoster – Gitarre

 

Geboren in Buenos Aires, beginnt er sein Gitarrenstudium 1990 mit Maximiliano Gagliardi. 2002 siedelt er nach Barcelona über, wo er sein Studium mit dem Ehrenpreis für Gitarre des Konservatoriums von Barcelona abschliesst. Während dieses Zeitraums, spielt er im Gitarrenorchester des Konservatoriums und gibt verschiedene Solokonzerte.

Nachdem er nach Buenos Aires zurückkehrt, tritt er ins Konservatorium “Manuel de Falla” ein, wo er 2013 erfolgreich den Abschluss als Lehrer für Tango- und Folkloremusik erhält.

Seit dem Jahr 2006 spielt er als Solist und im Trio “Facazo”.

2011 wird er Teil des SEXTETO VISCERAL als Gitarrist und übernimmt Arrangements.

Foto Martin MediumMartin Wainer – Kontrabass

Er begann im Jahr 1999 bei seinem Lehrer Santiago Manta E-Bass zu lernen. 2005 schloss er sein Studium der Komposition mit Elektroakkustischen Mitteln am Instituto Ort ab und wurde vom Conservatorio Nacional Carlos López Buchardo und der FARME im Wettbewerb Promociones Electroacústicas 2005 für sein Werk "Contra Mi" ausgezeichnet.

2008 begann er, erst bei Luciano Dyzenchauz, danach bei Juan Pablo Navarro, privaten Kontrabassunterricht zu nehmen.

Mit letzterem verbindet ihn bis heute eine Zusammenarbeit. Als Kontrabassist spielte er verschiedene Alben ein: „De ida y vuelta“ (Demián Ornstein Trio, 2012), „La corriente“ (Yacaré Manso, 2013) und „Interior“ (Celeste Táboas, 2014).

Von 2015 bis 2016 war er Teil des Tangoorchesters Emilio Balcarce, dirigiert von Victor Lavallén. Außerdem spielte er im Orquesta de Tango de Buenos Aires unter Direktion von Néstor Marconi und Juan Carlos Cuacci. 2017 stieß er zum Sexteto Visceral hinzu.

 

Foto Ceci MediumCecilia Barrales – Violoncello

Sie begann ihr Musikstudium im Jahr 1996 im Fach Cello auf Lehramt am Conservatorio Provinvial de Música Julián Aguirre in Lomas de Zamora, Buenos Aires, welches sie im Jahr 2007 abschloss. Sie studierte bei Cecilia Carnuccio und vertiefte ihre Studien bei Nicolás Finollo, Juarez Johnson und María Eugenia Castro Tarquini.

Gegenwärtig studiert sie bei Myriam Santucci zeitgenössisches und bei María Jesús Olóndriz barockes Cello. Sie besuchte Meisterkurse in verschiedenen musikalischen Richtungen, nahm am Kammermusikkurs "El sonido y el tiempo" (2003) teil, ebenso am Meisterkurs von Eduardo Vasallo (2006) und am Festival Latinoamericano de Violoncello (2008 und 2010). Außerdem besuchte sie Tangoseminare bei Pablo Agri (2009 und 2010).

Von 2011 bis 2012 belegte sie den zweijährigen Kurs in der Orquesta Escuela de Tango Emilio Balcarce.
Sie arbeitete als Kammermusikerin mit verschiedenen Gruppen zusammen, wie z.B. "Músicos del Sur" (2002 bis 2005) und "Nuevo Ensamble Contemporáneo" (2001/2002), welches sich der Musik des 20. Jahrhundert widmet.

In Vertretung war sie Cellistin des Orquesta Sinfónica Municipal del Teatro Roma in Avellaneda (2008/2009), des Orquesta Sinfónica de la Ciudad de Buenos Aires (2009) und in Festanstellung des Orquesta Sinfónica de la Prefectura Naval (2008/2014).
Als Pädagogin gibt sie seit 2011 Cellounterricht am Conservatorio Provincial de Música Julián Aguirre in Lomas de Zamora, Buenos Aires und ist seit 2013 Lehrerin des Jugendorchesters von San Vicente, welches zum staatlichen Projekt der Orquestas del Bicentenario gehört.

Gegenwärtig ist sie Cellistin des Sexteto Visceral.

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Foto Javi MediumJavier Kase – Violin

Violinist, geboren in Buenos Aires, begann sein Stuidum am Conservatorio Astor Piazzolla, wo er 2008 seinen Abschluss als Técnico en Música machte. Gegenwärtig setzt er sein Studium in den Fächern Violine, Klavier und Kammermusik fort. Er perfektionierte sich bei Gustavo Mulé, Olga Szurpik und Daniel Robuschi und ist Kammermusikschüler von Andrés Gerszenzon und Marta Luna.

Er gab Konzerte für Violine und Klavier im Salón Dorado de la Casa de la Cultura, in der Nationalbibliothek, im Auditorium des Conservatorio Manuel de Falla und im Großen Saal des Teatro Colón.

Er war Teil der Orquesta Escuela de Tango der EMBA, unter der Leitung des Bandoneonisten Fernando Taborda und spielte im Orquesta Típica de Nicolás Guerschberg, mit dem er 2010 nach Italien reiste.

2009 wurde er als Soloviolinist Teil der Ensembles Barro y Pampa und Astormentados, wovon sich letzeres ganz dem Werk Astor Piazzollas verschrieben hat. 2010 gewann er mit Barro y Pampa den Wettbewerb Hugo del Carril in der Kategorie Instrumentalensembles.

Mit dem Orquesta Típica Imperial tourte er 2011 durch Italien, die Schweiz, und Frankreich. 2012 wurde er in die Tangokompanie der Hermanos Macana aufgenommen, mit der er eine Tour durch verschiedene Städte Italiens machte, die sich aufgrund ihrer überaus positiven Resonanzen 2013 wiederholte.

Von 2013 bis 2014 trat er in den Tanguerías "Cátulo" und "Café de los Angelitos" auf. In diesen Jahren spielte er außerdem in einem Quintett, das Tangoshows auf dem Kreuzfahrtschiff "Neo Romantica" der Reederei Costa gab.

2014 stieß er als Violinist zum Ensemble Ojos de Tango, mit dem er nach Lissabon und Paris reiste. Im selben Jahr wurde er Teil des Orquesta de Cámara unter der Direktion von Pablo Motta und des Sexteto Visceral. 2015 arbeitete er abermals für vier Monate auf einem Kreuzfahrtschiff, die "Gold Princess" der Reederei Costa.

Foto Hernan MediumHernán Fernández – Sänger

Geboren im typischen Stadteil von Buenos Aires Parque Patricios, beginnt er seine Laufbahn als Tangosänger in der historischen Bar “El Bar del Chino”.

In seinem künstlerischen Werdegang beschreitet er drei Wege: Theater bei Diana Mestre und aktuell im Centro Cultural Borges bei Javier Lorenzo;
Tanz in der Escuela Argentina de Tango bei Jorge Firpo und Aurora Lubiz;

Musik und Stimmtechnik am Conservatorio Superior de Música Manuel de Falla (Buenos Aires) bei Silvina Gainza, Oscar Ferrari (Escuela Argentina de Tango, Buenos Aires) und Roxana Barbará.

2005 gründet er ein Duo zusammen mit Fernando Sánchez, mit dem er in Bars, Theatern, Salons und Milongas in Buenos Aires auftritt.

2007 tritt er als Sänger dem “Orquesta Típica la Furca” bei, mit denen er während mehr als eineinhalb Jahren viele Liveauftritte in Buenos Aires sowie auch verschiedenen argentinischen Provinzen durchführt.

Er singt unter anderem in bekannten Tangohäusern wie “Complejo Tango Show”, “La rueda de Caminito” und “La barrica Tango Show”.

Während diesen Jahren arbeitet er mit ausgezeichneten Musikern und Gruppen zusammen, wie z.B die Quartette “Carancanfunfa”, “Puente Alsina”, “Cabuleros” und den Gitarristen Adrian La Cruz, Mariano Heller, Leandro Niquitoff, Hernán Díz und Pablo Covacecich.

Seit März 2010 ist er einer der Sänger des Quinteto Negro La Boca, mit dem er drei Alben einspielte. Er tritt mit dem Pianist Ovidio Velázquez und dem Guitarrentrio Lacruz-Heler-Nikitoff auf.

2011 beginnt er im Sexteto Visceral zu singen.

Außerdem ist auf der CD "Tangos de Siempre" von La Usina Trío zu hören und hatte eine Hauptrolle im Musical "Evita vive", dirigiert von Peter McFarlane und Susana Rojo.

Mit der Tanzkompanie “La Pasión del Tango”, dem Musical “Evita Vive” und dem “Quinteto Negro La Boca” ist er durch verschiedene Städte von Peru, Chile, Uruguay, Brasilien, Schottland, England, Deutschland, Frankreich und Spanien getourt.